b_books ist ein buchhandels- und verlagskollektiv in berlin-kreuzberg. es wurde 1996 von politischen aktivist:innen, theoretiker:innen, filmemacher:innen und künstler:innen gegründet und betreibt eine buchhandlung, einen veranstaltungsort und einen verlag, der auf politische philosophie, kunst- und film- sowie queer-feministische und postkoloniale theorie spezialisiert ist. unter dem titel montagsPRAXIS finden seit den 1990er jahren veranstaltungen statt. der verlag startete 1998 mit publikationen von a. negri, l. singer, c. kraus, m. lazzarato, h. farocki, p.b. preciado, j. rancière sowie reihen über stadttheorie, politik und kunstkritik.

lübbener str. 14 | 10997 berlin | 49.30.6117844 | di – sa | 14 bis 18 uhr

neuigkeiten

Zeit der Tragödie, Zeit der Massen -  C.L.R. James "Die Schwarzen Jakobiner" neue Rezension von Ivo Eichhorn 

"Das Buch kann zunächst als eine dramatische Erzählung gelten, die um das Schicksal ihres Protagonisten Toussaint Louverture – James schrieb zuvor ein Theaterstück über ihn – als Revolutionsführer gebaut ist. Handelt es sich also eher um eine Geschichtsschreibung „großer Männer“ als um eine Geschichtsschreibung „von unten“? Das Nachwort von Çiğdem Inan zur Neuausgabe hilft, diese Frage zu bearbeiten. Es beleuchtet den Text anhand der Lektüren, die sich in Form kleiner Umarbeitungen und Einfügungen in der zweiten Auflage von 1963 und insbesondere in späteren Vorträgen und Vorlesungen niedergeschlagen haben."

Lecture, Talks, Screenings Kerstin Honeit: Voice Works, Voice Strikes - die Stimme als Arbeiter*in

Sunday, 20.11.22, 10am onwards: Neue Schule für Fotografie Thursday, 01.12.22, 6pm, Lecture, SODA / HZT / UDK, Berlin Thursday, 08.12.22, 6pm, Film Programme and Discussion, Babylon Cinema

10.11.22 7pm. ICI Berlin. The Vampire as Model. On the Culture of B-Genres.

Screening, discussion and b_books table with Laurence Rickels and James Burton.

montagsPRAXIS

tuesday 15.11.2022 19 Uhr

Rachel Weiss, NOW WHAT? Bookpresentation with Rachel Weiss and Florian Zeyfang

Unlike much work on trauma, “Now What” does not presume an endpoint of resolution and healing. While those are desirable outcomes, in the abstract, it seems more honest to admit that we are always on the way to them, never quite arriving: such pasts are never fully reconciled. Instead, the text looks carefully at how creative and poetic expressions can tell those stories in ways that open a territory of experience in between the poles of malignan

unterProduktionen

A.N.Y.P.

zeitung herausgegeben von minimal club & friends zwischen 1989 und 1999.
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